Mitbestimmung in der bAV
- 1. September 2025
- Veröffentlicht durch: Franz Burtscheidt
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Keine KommentareFAQ: Die Mitbestimmung in der betrieblichen Altersversorgung (bAV) Welche Gesetze regeln die Mitbestimmung in der bAV? Die §§ 87 und 88 des Betriebsverfassungsgesetzes (BetrVG) regeln die Mitbestimmung. Da der Arbeitgeber die bAV oft freiwillig finanziert, besitzt der Betriebsrat ein Mitspracherecht, das jedoch die Grundsatzentscheidung nicht umfasst. Was entscheidet der Arbeitgeber allein (mitbestimmungsfrei)? Der Arbeitgeber trifftPrimat der Aktivseite
- 26. Oktober 2025
- Veröffentlicht durch: Franz Burtscheidt
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Bei Kongruenz der Versicherungs- und Versorgungsleistung kann u.U. die Pensionsrückstellung in Höhe des Aktivwertes gebildet werden. Das Deckungskapitalverfahren wird in der Veröffentlichung der DAV „Aktuarielle Umsetzung des IDW Rechnungslegungshinweises IDW RH FAB 1.021 zur handelsrechtlichen Bewertung von Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen aus rückgedeckten Direktzusagen“ beschrieben. Hier steht (sinngemäß) wie folgt: Soweit hinsichtlich der finanzierten Versicherungsleistungen und
Primat der Passivseite
- 26. Oktober 2025
- Veröffentlicht durch: Franz Burtscheidt
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Bei Kongruenz der Versicherungs- und Versorgungsleistung kann u.U. der Aktivwert in Höhe der Pensionsrückstellung gebildet werden. Das Deckungskapitalverfahren wird in der Veröffentlichung der DAV „Aktuarielle Umsetzung des IDW Rechnungslegungshinweises IDW RH FAB 1.021 zur handelsrechtlichen Bewertung von Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen aus rückgedeckten Direktzusagen“ beschrieben. Hier steht (sinngemäß) wie folgt: Soweit Finanzierungs- und Erdienenskongruenz besteht, darf
Rückdeckungsversicherung – kurz erklärt
- 1. Februar 2025
- Veröffentlicht durch: Franz Burtscheidt
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Wie ist eine Rückdeckungsversicherung in der betrieblichen Altersversorgung? Eine Lebensversicherung, die ein Unternehmen auf das Leben eines Versorgungsberechtigten abschließt. Das Unternehmen ist Versicherungsnehmer und ist berechtigt die Leistungen aus der Versicherung zu bekommen. D.h. insbesondere, dass der Arbeitnehmer oder ggf. dessen Hinterbliebene keinen direkten Rechtsanspruch auf die Leistungen aus der Versicherung haben. Bei einer Rückdeckungsversicherung
Verjährung von Ansprüchen
- 1. Februar 2025
- Veröffentlicht durch: Franz Burtscheidt
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Wann setzt die Verjährung der betrieblichen Altersversorgung ein? Eine Verjährung bewirkt den Verlust der Möglichkeit, einen bestehenden Anspruch zivilrechtlich durchzusetzen. In der betrieblichen Altersversorgung verjährt das so genannte Rentenstammrecht, also der Anspruch auf Leistungen aus der bAV, nach § 18a BetrAVG in 30 Jahren. Hierzu zählen auch Kapitalleistungen oder der Anspruch auf Verschaffung der Versorgung.
Versorgungsfall
- 1. Februar 2025
- Veröffentlicht durch: Franz Burtscheidt
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Was ist ein Versorgungsfall in der Altersversorgung? Die betriebliche Altersversorgung ist eine Vereinbarung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Es soll eine Rente (oder Kapital) ab dem Pensionsalter, bei Tod oder bei Invalidität gezahlt werden. Der Versorgungsfall ist der Zeitpunkt, ab nun diese vertraglich zugesagte Rentenzahlung erfolgt. Es muss sich demzufolge um eine Invaliden-, Alters- oder Hinterbliebenenrente
Versorgungszusagen rechtssicher gestalten und verwalten
- 1. Oktober 2025
- Veröffentlicht durch: Franz Burtscheidt
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Was ist eine Versorgungszusage? Eine Versorgungszusage bildet die rechtliche Grundlage für die betriebliche Altersversorgung (bAV). Sie ist die vertragliche Zusage, die der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer gibt, um ihn im Versorgungsfall abzusichern. Dieser Fall tritt typischerweise bei Invalidität (Berufsunfähigkeit), Tod (Leistungen an Hinterbliebene) oder im Alter (Ruhestand) ein. Unabhängig davon ob die Leistung als einmaliger BetragWartezeiten in der bAV: Risikobegrenzung bei vorzeitigen Leistungsfällen
- 1. Oktober 2025
- Veröffentlicht durch: Franz Burtscheidt
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Wartezeiten in der betrieblichen Altersversorgung (bAV) definieren vertraglich festgelegte Fristen, die ein Mitarbeiter erfüllen muss, damit die Pensionszusage leistungsverpflichtend wird. Sie bieten dem Arbeitgeber eine wichtige Risikobegrenzung, denn sie schützen das Unternehmen aktiv vor finanziellen Risiken aus vorzeitigen Leistungsfällen. Falls Wartezeiten vereinbart werden, wird dies in der Pensionszusage oder der Versorgungsordnung geregelt. Definition der Wartezeiten
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