Die Gesellschafter-Geschäftsführerversorgung

Die Sonderstellung von Gesellschafter-Geschäftsführern (GGF) spiegelt sich auch im Bereich der betrieblichen Altersversorgung wider.

Aus der gesetzlichen Rentenversicherung haben sie in der Regel einen geringen oder nur unzureichenden Rentenanspruch. Das macht eine angemessene betriebliche Altersversorgung unerlässlich. Auf Grund der Doppel-Funktion, die sie innehaben, sind viele Vorschriften einzuhalten, um eine verlässliche Zukunftsabsicherung im Alter, bei Invalidität und Tod zu erreichen. Denn der GGF hat nicht nur die organschaftliche Funktion für das Unternehmen als Geschäftsführer sondern ist auch (Mit-) Eigentümer der Gesellschaft.

Nicht nur bei der Neueinrichtung der betrieblichen Altersversorgung für den GGF sind etliche Vorschriften zu beachten, sondern allein durch die Veränderung der gesetzlichen Regelungen und Vorschriften ergibt sich ein stetiger Anpassungsbedarf.

Durch Unternehmensveränderungen, wie die Übertragung von Unternehmensanteilen, Betriebsaufspaltung, Zukauf oder Verkauf aber auch durch Veränderungen im privaten Bereich des GGF kann sich ein Anpassungsbedarf der GGF-Zusage im Wandel der Zeit für die einmal getroffenen Vereinbarungen entwickeln.

Bei der Neu- oder Umgestaltung der Versorgung ist der reichhaltige GGF-Zusagen Anforderungskatalog zu beachten.

Die sich ergebenden Fragen können wir gemeinsam mit Ihnen lösen. Um für Sie eine rechtssichere betriebliche Altersversorgung zu erreichen, stehen wir Ihnen gerne als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung.

Als Rentenberater mit Erlaubnis nach § 10 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 RDG können wir Ihnen eine fundierte Rechtsberatung bieten.