Aktuelle Rechengrößen

Beitragsbemessungsgrenzen und Rechengrößen in der betrieblichen Altersversorgung

Wir haben auf den folgenden Seiten aktuelle Zeitreihen zu relevanten Werten rund um die Altersversorgung erstellt.

Betriebliche Altersversorgung

Im Grundsatz dürfen seit dem 01.01.2005 Betriebsrenten und Anwartschaften nicht abgefunden werden. Nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen wurde dieses Abfindungsverbot gelockert.

Der PSVaG ist der gesetzlich bestimmte Träger der Insolvenzsicherung der betrieblichen Altersversorgung. Anhand der gemeldeten Beitragsbemessungsgrundlage und dem Beitragssatz muss das einzelne Unternehmen jährlich einen Beitrag zahlen.

Für die Erfüllung der Anpassungsprüfung von Betriebsrenten gemäß § 16 Abs. 1 BetrAVG gilt ab dem 01.01.2003 der „Verbraucherpreisindex für Deutschland“.

Beitragsbemessungsgrenzen

Sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer*innen sind verpflichtet Beiträge in die gesetzliche Renten- und Arbeitslosenversicherung zu zahlen. Übersteigt das sozialversicherungspflichtige Einkommen die so genannte Beitragsbemessungsgrenze (BBG) ist der übersteigende Anteil betragsfrei.

Die allgemeine Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) ist die Obergrenze bis zu der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung besteht. Seit 2003 liegt sie oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung.

Es gibt unterschiedliche Obergrenzen für die allgemeinen Deutschen Rentenversicherung und für die knappschaftliche gesetzliche Rentenversicherung

Sozialversicherung

Für die Ermittlung der Höhe der gesetzlichen Rentenversicherung stellt der aktuelle Rentenwert eine zentrale Größe dar. Er wird in der Regel zum 01.01 jedes Jahr angepasst.

Die Bezugsgröße ist eine der zentralen Rechengrößen in der deutschen Sozialversicherung. (Mindestbetrag für die Entgeltumwandlung,Höchstgrenzen für die Abfindung von Betriebsrenten und gesetzlich unverfallbaren Anwartschaften, Höchsthaftungssumme des PSVaG)

Vom Arbeitsentgelt ist bei gesetzlich Versicherten ein Anteil an die gesetzliche Sozialversicherung einzuzahlen.

Als Durchschnittsentgelt wird das Durchschnittseinkommen aller gesetzlich Versicherten in der Sozialversicherung bezeichnet.

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